Wessen Weisheit auf dem Schoß liegt, gilt im Vergleich als besser. Doch selbst wenn er häufig zu den Mönchen und Nonnen geht, kann ein Solcher Anfang, Mitte oder Ende nur lernen, solange er dort sitzt. Er hat nur die Ausdrücke verstanden; wenn er aufsteht, hat er nichts begriffen, und das Gelernte ist verloren. Der Mensch mit umfassender Weisheit gilt wiederum als besser. Und wenn auch er häufig zu den Mönchen und Nonnen geht, kann ein Solcher Anfang, Mitte und Ende lernen, während er da sitzt. Und wenn er die Ausdrücke verstanden hat, behält er sie in bestem Bestreben. Der Mensch mit friedvollem Herzen übt im Einklang mit der Lehre und macht so dem Leiden ein Ende.“
4. Das Kapitel über Götterboten
Mit Brahmā