Nummerierte Lehrreden: Zehner- und Elferbuch
German Translation · Volume 24 · Page 323
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Er versteht: ‚Früher war mein Geist begrenzt und nicht entwickelt. Jetzt ist er grenzenlos und gut entwickelt. Alle begrenzten Taten, die ich begangen habe, werden hier nicht bleiben oder Bestand haben.‘ Was meint ihr, Mönche und Nonnen? Wenn ein Kind von Kindheit an die Erlösung des Herzens durch Gleichmut entwickelt hätte – würde es noch irgendeine schlechte Tat begehen?“ „Nein, Herr.“ „Wenn es keine schlechte Tat beginge – würde es noch irgendein Leiden erfahren?“ „Nein, Herr. Denn wenn es keine schlechte Tat begeht, woher sollte Leiden es befallen?“ „Diese Erlösung des Herzens durch Gleichmut sollte von Frauen oder Männern entwickelt werden. Denn weder Frauen noch Männer nehmen diesen Körper mit, wenn sie gehen. Im Innern der Sterblichen ist der Geist. Er versteht: ‚Alle Taten, die ich in der Vergangenheit mit diesem aus Taten geborenen Körper begangen habe, werde ich hier erfahren. Sie werden mir nicht weiter folgen.‘ Wenn die Erlösung des Herzens durch Gleichmut so entwickelt wird, führt sie hier für einen weisen Mönch, der nicht zu einer höheren Freiheit durchgedrungen ist, zur Nichtwiederkehr.“

21. Das Kapitel über den aus Taten geborenen Körper

Prinzipienloses Verhalten Da ging ein gewisser Brahmane zum Buddha und tauschte Willkommensgrüße mit ihm aus. Nach der Begrüßung und dem Austausch von Höflichkeiten setzte er sich zur Seite hin und sagte zum Buddha: „Was ist der Grund, werter Gotama, was ist die Ursache, dass manche Lebewesen, wenn ihr Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, an einem verlorenen Ort wiedergeboren werden, einem schlechten Ort, in der Unterwelt, der Hölle?“ „Prinzipienloses und unmoralisches Verhalten ist der Grund, dass manche Lebewesen, wenn ihr Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, an einem verlorenen Ort wiedergeboren werden, einem schlechten Ort, in der Unterwelt, der Hölle.“

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