ขุททกนิกาย ขุททกปาฐ-ธรรมบท-อุทาน-อิติวุตตกะ-สุตตนิบาต
ฉบับแปลเยอรมัน · เล่ม ๒๕ · หน้า ๑๑๖
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Zu dieser Zeit wollte Sakka der Götterfürst Mahākassapa Almosen spenden. Er nahm das Aussehen eines Webers an und spannte die Kettfäden, während das Titanenmädchen Sujā den Schussfaden einführte. Als dann Mahākassapa der Reihe nach um Almosen durch Rājagaha zog, kam er zum Haus Sakkas des Götterfürsten. Als er Mahākassapa von Weitem kommen sah, kam Sakka aus dem Haus, begrüßte ihn und nahm die Schale aus seiner Hand. Er ging ins Haus zurück und füllte die Schale mit Reis aus dem Kessel. Dieses Almosen hatte viele schmackhafte Suppen und Soßen. Da dachte Mahākassapa: „Was ist das wohl für ein Wesen, das solche übersinnliche Kraft besitzt?“ Es kam ihm in den Sinn: „Das ist Sakka der Götterfürst.“ Als er das erkannte, sagte er zu Sakka: „Dies ist dein Werk, Kosiya: Tu so etwas nicht wieder.“ „Aber Ehrenwerter Kassapa, auch wir brauchen Verdienst! Auch wir müssen Verdienst schaffen.“ Da verbeugte sich Sakka und umrundete Mahākassapa respektvoll, die rechte Seite ihm zugewandt. Dann erhob er sich in die Luft, saß mit gekreuzten Beinen mitten in der Luft und drückte dreimal dieses innige Gefühl aus: „Ach, die Spende, die beste Spende, ist bei Kassapa gut aufgehoben! Ach, die Spende, die beste Spende, ist bei Kassapa gut aufgehoben! Ach, die Spende, die beste Spende, ist bei Kassapa gut aufgehoben!“ Mit geläuterter und übermenschlicher Hellhörigkeit hörte der Buddha, wie Sakka dreimal dieses innige Gefühl ausdrückte, während er mitten in der Luft saß. Und da er diese Sache verstand, drückte der Buddha bei dieser Gelegenheit dieses innige Gefühl aus: „Ein Mönch, der auf Almosen vertraut, auf sich selbst gestützt, versorgt niemand anderen; den Unberührten beneiden selbst die Götter, wenn er gestillt und stets achtsam ist.“ Einer, der nur Almosen isst

หัวข้อ (สรุปโดย AI) พระปิลินทวัจฉะเรียกผู้อื่นว่า "คนถ่อย" และพระมหากัสสปะกับท้าวสักกะ
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