Mit geläuterter und übermenschlicher Hellsichtigkeit sah der Ehrwürdige Moggallāna, wie dieser Geist den Ehrwürdigen Sāriputta schlug. Er begab sich zu ihm und sagte: „Ich hoffe, es geht dir leidlich, Geehrter, ich hoffe, du kommst zurecht. Und ich hoffe, du hast keine Schmerzen.“ „Es geht mir leidlich, geehrter Moggallāna, ich komme zurecht, aber ich habe ein wenig Kopfweh.“ „Es ist unglaublich, geehrter Sāriputta, es ist erstaunlich! Wie mächtig und gewaltig der Ehrwürdige Sāriputta ist! Gerade eben hat ein Naturgeist dir einen Hieb auf den Kopf versetzt, so fest, dass er einen Elefantenbullen von sieben oder siebeneinhalb Ellen Höhe umgeworfen oder einen großen Berggipfel zerschmettert hätte. Und doch sagst du: ‚Es geht mir leidlich, geehrter Moggallāna, ich komme zurecht, aber ich habe ein wenig Kopfweh.‘“ „Es ist unglaublich, geehrter Moggallāna, es ist erstaunlich! Wie mächtig und gewaltig der Ehrwürdige Moggallāna ist! Er kann selbst einen Naturgeist sehen, während ich jetzt nicht einmal einen Erdkobold sehen kann.“ Mit geläuterter und übermenschlicher Hellhörigkeit hörte der Buddha diese Unterhaltung zwischen diesen beiden spirituellen Riesen. Und da er diese Sache verstand, drückte der Buddha bei dieser Gelegenheit dieses innige Gefühl aus: „Wessen Geist wie ein Felsen ist, stetig, niemals schwankend, von Begehren nach begehrenswerten Dingen losgelöst, über ärgerliche Dinge nicht verärgert: Einen, dessen Geist so entwickelt ist – woher soll ihn ein Leiden treffen?“ Ein Elefantenbulle