ขุททกนิกาย ขุททกปาฐ-ธรรมบท-อุทาน-อิติวุตตกะ-สุตตนิบาต
ฉบับแปลเยอรมัน · เล่ม ๒๕ · หน้า ๓๙๕
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„Ich frage den Abgeklärten von großer Weisheit, hinübergelangt, darüber hinausgegangen, vollkommen verloschen, standhaft: Wenn ein Mönch das Haus verlassen hat und Sinnlichkeit vertreibt, wie würde er richtig durch die Welt wandern?“ „Aberglauben über himmlische Omen“, sagte der Buddha, „über Traumdeutung und Körpermerkmale hat er ausgerottet, den Fleck des Aberglaubens zurückgelassen: Er würde richtig durch die Welt wandern. Ein Mönch soll Gier nach menschlichen oder himmlischen Freuden vertreiben; über Wiedergeburt hinausgegangen, die Wahrheit erfasst: Er würde richtig durch die Welt wandern. Indem er dem Entzweien den Rücken kehrt, gibt ein Mönch Zorn und Knauserigkeit auf; Bevorzugen und Zurückweisen hat er aufgegeben: Er würde richtig durch die Welt wandern.