„Ja, Herr“, antwortete Soṇa. Er psalmodierte alle sechzehn Lehrreden des Achterkapitels. Als Soṇa seine Psalmodie beendet hatte, spendete der Buddha ihm Beifall: „Gut, gut, Mönch! Du hast die sechzehn Lehrreden des Achterkapitels richtig gelernt, du hast den Geist richtig gebraucht und sie dir richtig gemerkt. Du bist ein guter Redner. Deine Worte sind geschliffen, klar und deutlich und bringen die Bedeutung zum Ausdruck. Wie viele Regenzeiten bist du bereits ordiniert, Mönch?“ „Ich habe eine Regenzeit, Gesegneter.“ „Aber warum hat das so lange gedauert?“ „Herr, ich habe lange schon die Nachteile der Sinnenfreuden gesehen, doch das Leben in einem Haus ist eng, man hat viele Pflichten und Verantwortlichkeiten.“ Und da er diese Sache verstand, drückte der Buddha bei dieser Gelegenheit dieses innige Gefühl aus: „Als ich die Gefahr in der Welt sah, verstand ich die Wirklichkeit, ohne zu haften. Der Edle findet kein Vergnügen am Bösen, am Bösen findet der Reine kein Vergnügen.“ Mit Revata dem Zweifler So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika. Zu dieser Zeit saß der Ehrwürdige Revata der Zweifler nicht weit vom Buddha, mit gekreuzten Beinen, den Körper gerade aufgerichtet, und betrachtete seine eigene Läuterung durch Überschreiten des Zweifels. Der Buddha sah ihn dort meditieren. Und da er diese Sache verstand, drückte der Buddha bei dieser Gelegenheit dieses innige Gefühl aus: „Jegliche Zweifel am Hier oder am Jenseits, an dem, was man selbst erfährt und was andere erfahren: Wer meditiert, gibt sie alle auf, indem er eifrig das geistliche Leben übt.“ Spaltung des Saṅgha