„Ich sehe in der Welt der Götter und Menschen einen Brahmanen, der mit nichts reist. Ich verbeuge mich besonders vor dir, All-Seher, erlöse mich, Sakyer, von meiner Unschlüssigkeit.“ „Ich kann niemanden in der Welt erlösen, der unschlüssig ist, Dhotaka. Aber wenn du die beste der Lehren verstehst, wirst du diese Flut überqueren.“ „Lehre mich, Brahmane, aus Mitgefühl den Grundsatz der Abgeschiedenheit, sodass ich verstehen kann. Eben hier will ich üben, friedvoll, unabhängig, ungehindert wie der Raum selbst.“ „Ich will diesen Frieden für dich rühmen“, sagte der Buddha zu Dhotaka, „der in diesem Leben ersichtlich ist, nicht auf Überlieferung beruht. Wenn er ihn verstanden hat, kann einer, der achtsam lebt, über das Klammern an der Welt hinausgehen.“ „Und ich, großer Seher, erfreue mich an diesem höchsten Frieden, mit dem einer, der achtsam lebt, wenn er ihn verstanden hat, über das Klammern an der Welt hinausgehen kann.“ „Wenn du verstanden hast, dass alles in der Welt“, sagte der Buddha zu Dhotaka, „dessen du gewahr bist – oben, unten, ringsumher und dazwischen –, eine Schlinge ist, verlange nicht nach Leben um Leben.“ Die Fragen des Vedenstudenten Upasīva