In einer Höhle eingeschlossen, dick überwachsen, so bleibt ein Mensch, in Täuschung versunken. Ein Solcher ist von Abgeschiedenheit weit entfernt, denn Sinnenfreuden in der Welt sind nicht leicht aufzugeben. Den Ketten des Wünschens, den Fesseln der Freuden des Lebens ist schwer zu entkommen, denn man kann keinen anderen befreien. Sie schauen nach dem Vorher oder Nachher aus, beten um diese oder vergangene Freuden. Gierig, fixiert, betört in Bezug auf Sinnenfreuden sind sie unbelehrbar, aus Gewohnheit unmoralisch. Zum Leiden geführt, jammern sie: „Was wird aus uns, wenn wir von hier verscheiden?“ Daher soll ein Geborener sich in diesem Leben schulen: Wenn du erkennst, dass etwas in der Welt unmoralisch ist, handle deshalb nicht unmoralisch; denn die Bedächtigen sagen, das Leben sei kurz.