ขุททกนิกาย ขุททกปาฐ-ธรรมบท-อุทาน-อิติวุตตกะ-สุตตนิบาต
ฉบับแปลเยอรมัน · เล่ม ๒๕ · หน้า ๔๙๓
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Früher sahst und hörtest du diese Leute und riefst sie bei ihrem Namen. Doch der Name ist alles, was von einem Geborenen bleibt, wenn er gegangen ist. Die, die gierig nach Besitztümern sind, geben Kummer, Klage und Geiz nicht auf. Darum ließen die Abgeklärten, die das Refugium sahen, Besitztümer hinter sich und wanderten. Für einen Mönch, der zurückgezogen lebt und einen entlegenen Sitz aufsucht, für ihn, sagen sie, sei es angebracht, dass er sich nicht in einem Heim sehen lässt. Der Abgeklärte ist überall unabhängig, er bildet keine Vorliebe noch Abneigung. Klagen und Geiz gleiten an ihm ab wie Wasser an einem Lotusblatt. Wie ein Tropfen von einem Lotusblatt abgleitet, wie Wasser von einer Lotusblüte, so hängt der Abgeklärte nicht an Gesehenem, Gehörtem oder Gedachtem. Denn wer geläutert ist, bildet sich nichts ein in Bezug auf Gesehenes, Gehörtes oder Gedachtes. Er wünscht keine Läuterung durch einen anderen; er ist weder leidenschaftlich, noch schwindet seine Leidenschaft. Mit Tissametteyya „Wenn jemand in Geschlechtsverkehr schwelgt“, sagte der Ehrwürdige Tissametteyya, „sag uns, Kamerad: Welcher Verdruss befällt ihn? Wenn wir deine Anleitung gehört haben, werden wir uns in Abgeschiedenheit schulen.“