oder beim Liegen, während er wach ist, einen sinnlichen, böswilligen oder grausamen Gedanken. Er duldet ihn, gibt ihn nicht auf, macht sich nicht von ihm los, beseitigt ihn nicht und merzt ihn nicht aus. Ein solcher Mönch, so heißt es, ist beim Liegen, während er wach ist, nicht eifrig oder besonnen, stets träge und mit wenig Energie. Angenommen, ein Mönch hat beim Gehen einen sinnlichen, böswilligen oder grausamen Gedanken. Er duldet ihn nicht, sondern gibt ihn auf, macht sich von ihm los, beseitigt ihn und merzt ihn aus. Ein solcher Mönch, so heißt es, ist beim Gehen ‚eifrig und besonnen, stets energisch und entschlossen‘. Angenommen, ein Mönch hat beim Stehen … beim Sitzen …