อังคุตตรนิกาย สัตตก-อัฏฐก-นวกนิบาต
ฉบับแปลเยอรมัน · เล่ม ๒๓ · หน้า ๑๑๖
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Und wie ist er einer, der Versammlungen kennt? Da kennt ein Mönch Versammlungen: ‚Das ist eine Versammlung von Adligen, von Brahmanen, von Hausbesitzern oder von Asketen. So soll man sich dieser Versammlung nähern. So soll man stehen, sich verhalten, sitzen, sprechen oder schweigen, wenn man da ist.‘ Wenn ein Mönch Versammlungen nicht kennen würde, würde er nicht ‚einer, der Versammlungen kennt‘ genannt werden. Aber weil er Versammlungen kennt, wird er ‚einer, der Versammlungen kennt‘ genannt. So ist der, der die Lehren kennt, die Bedeutung kennt, Selbsterkenntnis besitzt, das rechte Maß kennt, die rechte Zeit kennt und Versammlungen kennt. Und wie ist er einer, der Personen der hohen und niederen Art kennt? Da versteht ein Mönch Personen als Paare. Zwei Personen: Eine sieht gerne die Edlen, die andere nicht. Die Person, die nicht gerne die Edlen sieht, verdient in dieser Hinsicht Tadel. Die Person, die gerne die Edlen sieht, verdient in dieser Hinsicht Lob. Zwei Personen sehen gerne die Edlen: Einer hört gerne die wahre Lehre, die andere nicht. Die Person, die nicht gerne die wahre Lehre hört, verdient in dieser Hinsicht Tadel. Die Person, die gerne die wahre Lehre hört, verdient in dieser Hinsicht Lob. Zwei Personen hören gerne die wahre Lehre: Eine spitzt die Ohren für die Lehre, die andere nicht. Die Person, die nicht die Ohren spitzt, verdient in dieser Hinsicht Tadel. Die Person, die die Ohren spitzt, verdient in dieser Hinsicht Lob.