Wenn diese Versenkung auf diese Art entwickelt wurde, gut entwickelt, wirst du, wo du auch gehst, unbeschwert gehen. Wo du auch stehst, wirst du unbeschwert stehen. Wo du auch sitzt, wirst du unbeschwert sitzen. Wo du auch liegst, wirst du unbeschwert liegen.“ Nachdem der Mönch vom Buddha diese Unterweisung erhalten hatte, erhob er sich von seinem Sitz, verbeugte sich, umrundete den Buddha respektvoll, die rechte Seite ihm zugewandt, und ging. Da gelangte der Mönch, als er allein lebte, zurückgezogen, beflissen, eifrig und entschlossen, bald in eben diesem Leben zum äußersten Höhepunkt des geistlichen Lebens. Er lebte an dem Ziel, das er durch eigene Einsicht erkannt hatte, für welches ehrbare Menschen zu Recht aus dem Haus fortziehen ins hauslose Leben. Er verstand: „Wiedergeburt ist beendet; das geistliche Leben ist erfüllt; was zu tun war, ist getan; es gibt nichts weiter für diesen Ort.“ Und jener Mönch wurde einer der Vollendeten.
7. Das Kapitel über Erdbeben
Beim Gayā-Kopf Einmal hielt sich der Buddha bei Gayā auf dem Gayā-Kopf auf. Da wandte sich der Buddha an die Mönche und Nonnen: „Mönche und Nonnen, vor meinem Erwachen, als ich noch nicht erwacht war, aber zum Erwachen entschlossen, nahm ich Licht wahr, aber sah keine Bilder. Da kam mir der Gedanke: ‚Wie wäre es, wenn ich sowohl Licht wahrnehmen als auch Bilder sehen würde? Dann würden mein Erkennen und Sehen noch mehr geläutert.‘ Und nach einiger Zeit, als ich beflissen, eifrig und entschlossen lebte, nahm ich Licht wahr und sah Bilder. Aber ich schloss mich mit diesen Gottheiten nicht zusammen, unterhielt mich nicht mit ihnen und ließ mich nicht auf Diskussionen mit ihnen ein.