อังคุตตรนิกาย สัตตก-อัฏฐก-นวกนิบาต
ฉบับแปลเยอรมัน · เล่ม ๒๓ · หน้า ๔๖๓
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Da dachte ich: ‚Warum übersteige ich nicht jegliche Formwahrnehmung und trete mit dem Vergehen der Wahrnehmung von Eindrücken, und indem ich den Geist nicht auf die Wahrnehmung von Vielfalt richte, im Wissen: „Raum ist unendlich“, in die Dimension des unendlichen Raumes ein und verweile darin?‘ Aber mein Geist sprang bei der Dimension des unendlichen Raumes nicht vorwärts, wurde nicht zuversichtlich, setzte sich nicht und wurde nicht entschlossen. Ich sah sie nicht als friedvoll an. Da dachte ich: ‚Was ist der Grund, was ist die Ursache, dass mein Geist bei der Dimension des unendlichen Raumes nicht vorwärts springt, nicht zuversichtlich wird, sich nicht setzt und nicht entschlossen wird? Warum sehe ich sie nicht als friedvoll an?‘ Da dachte ich: ‚Ich habe die Nachteile der Formen nicht gesehen, daher habe ich das nicht gemehrt. Ich habe die Vorteile der Dimension des unendlichen Raumes nicht verwirklicht, daher habe ich das nicht gepflegt. Darum springt mein Geist bei der Dimension des unendlichen Raumes nicht vorwärts, wird nicht zuversichtlich, setzt sich nicht und wird nicht entschlossen. Darum sehe ich sie nicht als friedvoll an.‘ Da dachte ich: ‚Angenommen, ich sähe die Nachteile der Formen und mehrte das. Angenommen, ich sähe die Vorteile der Dimension des unendlichen Raumes und pflegte das. Es ist möglich, dass mein Geist dann bei der Dimension des unendlichen Raumes vorwärts springt, zuversichtlich wird, sich setzt und entschlossen wird. Und dass ich sie als friedvoll ansehe.‘ Und nach einiger Zeit sah ich die Nachteile der Formen und mehrte das. Ich verwirklichte die Vorteile der Dimension des unendlichen Raumes und pflegte das. Dann sprang mein Geist bei der Dimension des unendlichen Raumes vorwärts, wurde zuversichtlich, setzte sich und wurde entschlossen. Ich sah sie als friedvoll an. Und ich überstieg jegliche Formwahrnehmung, und mit dem Vergehen der Wahrnehmung von Eindrücken, und indem ich den Geist nicht auf die Wahrnehmung von Vielfalt richtete, trat ich im Wissen: ‚Raum ist unendlich‘, in die Dimension des unendlichen Raumes ein und verweilte darin. Während ich in dieser Meditation verweilte, kamen Wahrnehmungen und ein Gebrauch des Geistes auf, die mit Form verbunden waren, und das war für mich eine Beschwerde. Wie wenn ein glücklicher Mensch Schmerz erfahren würde: Das wäre für ihn eine Beschwerde. Ebenso war, wenn Wahrnehmungen und ein Gebrauch des Geistes aufkamen, die mit Form verbunden waren, das für mich eine Beschwerde.