Und er ging zu dem Kloster der Wanderer anderer Konfessionen und tauschte dort mit den Wanderern Willkommensgrüße aus. Nach der Begrüßung und dem Austausch von Höflichkeiten setzte er sich zur Seite hin. Nun kam da gerade unter den Wanderern anderer Konfessionen, als sie dort beisammensaßen, dieses Gespräch auf: „Geehrte, wer zwölf Jahre lang das vollkommene und reine geistliche Leben führt, verdient es, ein Mönch genannt zu werden, der seinen Abschluss gemacht hat.“ Weder begrüßte Ānanda diese Aussage der Wanderer anderer Konfessionen, noch lehnte er sie ab. Er erhob sich von seinem Sitz und dachte: „Ich will die Bedeutung dieser Aussage in Gegenwart des Buddha selbst erfahren.“ Danach zog Ānanda um Almosen durch Kosambī. Nach dem Essen, als er vom Almosengang zurückkam, ging er zum Buddha, verbeugte sich, setzte sich zur Seite hin und berichtete ihm die Begebenheit. Er fügte hinzu: