อังคุตตรนิกาย สัตตก-อัฏฐก-นวกนิบาต
ฉบับแปลเยอรมัน · เล่ม ๒๓ · หน้า ๒๖๘
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Du solltest keine lebenden Geschöpfe töten oder stehlen, lügen oder Branntwein trinken. Sei keusch, halte dich von Geschlechtsverkehr fern, iss nicht nachts und zur falschen Zeit. Trag keine Kränze, keinen Duft, auf niedrigem Bett sollst du schlafen oder auf einer Matte am Boden. Das, so heißt es, ist der Besinnungstag der acht Faktoren, vom Buddha erklärt, der ans Ende des Leidens gelangt ist. Mond und Sonne sind schön anzusehen, sie strahlen, soweit sie ihre Bahn ziehen. Diese Zerstreuer der Dunkelheit, Wanderer mitten in der Luft, sie leuchten am Himmelszelt, erhellen die Himmelsrichtungen. Alle Schätze in diesem Bereich – Perlen, Edelsteine, auch feiner Beryll, Berggold, schimmerndes Gold, Rohgold, das man ‚funkelnd‘ nennt – all das wiegt nicht den sechzehnten Teil des Besinnungstages der acht Faktoren, so wie das Licht aller Sterne es mit dem Mond nicht aufnehmen kann. Ein tugendhafter Mensch, Frau oder Mann,