Als sie in ihrer Burg waren, dachten sie: ‚Jetzt sind wir an einem sichern Ort, und die Götter können uns nichts anhaben.‘ Und auch die Götter dachten: ‚Jetzt sind die Titanen an einem sicheren Ort, und wir können ihnen nichts anhaben.‘ Ebenso gibt es eine Zeit, zu der ein Mönch, ganz abgeschieden von den Sinnenfreuden, abgeschieden von untauglichen Eigenschaften, in die erste Vertiefung eintritt und darin verweilt; da gibt es aus Abgeschiedenheit geborene Ekstase und Seligkeit, während er den Geist ausrichtet und hält. Zu dieser Zeit denkt der Mönch: ‚Jetzt bin ich an einem sicheren Ort, und Māra kann mir nichts anhaben.‘ Und auch Māra der Böse denkt: ‚Jetzt ist dieser Mönch an einem sicheren Ort, und wir können ihm nichts anhaben.‘ Es gibt eine Zeit, zu der ein Mönch, wenn das Ausrichten und Halten des Geistes sich beruhigt, in die zweite Vertiefung eintritt und darin verweilt … in die dritte Vertiefung … in die vierte Vertiefung … Zu dieser Zeit denkt der Mönch: ‚Jetzt bin ich an einem sicheren Ort, und Māra kann mir nichts anhaben.‘ Und auch Māra der Böse denkt: ‚Jetzt ist dieser Mönch an einem sicheren Ort, und wir können ihm nichts anhaben.‘ Es gibt eine Zeit, zu der ein Mönch jegliche Formwahrnehmung übersteigt und mit dem Vergehen der Wahrnehmung von Eindrücken, und indem er den Geist nicht auf die Wahrnehmung von Vielfalt richtet, im Wissen: ‚Raum ist unendlich‘, in die Dimension des unendlichen Raumes eintritt und darin verweilt. Das nennt man einen Mönch, der Māra geblendet hat, der Māras Auge spurlos ausgelöscht hat, der dorthin gegangen ist, wo der Böse nicht sehen kann, und der über das Klammern an der Welt hinausgegangen ist.