อังคุตตรนิกาย สัตตก-อัฏฐก-นวกนิบาต
ฉบับแปลเยอรมัน · เล่ม ๒๓ · หน้า ๓๖
เข้าสู่ระบบเพื่อคั่นหน้า

„Mönche und Nonnen, da er sieben Eigenschaften besitzt, beherrscht Sāriputta seinen Geist und wird nicht von ihm beherrscht. Welche sieben? Sāriputta ist in der Versenkung bewandert, er ist bewandert darin, in die Versenkung einzutreten, in der Versenkung zu verweilen, aus der Versenkung herauszutreten, den Geist in der Versenkung zu erfreuen, er ist bewandert in den Meditationsthemen für die Versenkung und darin, den Geist auszustrecken, wenn er durch die Versenkung geläutert ist. Da er diese sieben Eigenschaften besitzt, beherrscht Sāriputta seinen Geist und wird nicht von ihm beherrscht.“

4. Das Kapitel über Gottheiten

Abschluss (1) Da kleidete sich der ehrwürdige Sāriputta am Morgen an, nahm Schale und Robe und betrat Sāvatthī zum Almosengang. Da kam ihm in den Sinn: „Es ist zu früh für den Almosengang in Sāvatthī. Warum besuche ich nicht das Kloster der Wanderer anderer Konfessionen?“ Und er ging zu dem Kloster der Wanderer anderer Konfessionen und tauschte dort mit den Wanderern Willkommensgrüße aus. Nach der Begrüßung und dem Austausch von Höflichkeiten setzte er sich zur Seite hin. Nun kam da gerade unter den Wanderern anderer Konfessionen, als sie dort beisammensaßen, dieses Gespräch auf: „Geehrte, wer zwölf Jahre lang das vollkommene und reine geistliche Leben führt, verdient es, ein Mönch genannt zu werden, der seinen Abschluss gemacht hat.“ Weder begrüßte Sāriputta diese Aussage der Wanderer anderer Konfessionen, noch lehnte er sie ab. Er erhob sich von seinem Sitz und dachte: „Ich will die Bedeutung dieser Aussage in Gegenwart des Buddha selbst erfahren.“ Danach zog Sāriputta um Almosen durch Sāvatthī. Nach dem Essen, als er vom Almosengang zurückkam, ging er zum Buddha, verbeugte sich, setzte sich zur Seite hin und berichtete ihm die Begebenheit. Er fügte hinzu:

หัวข้อ (สรุปโดย AI) สูตรว่าด้วยผู้บังคับจิตได้ ไม่ใช่จิตบังคับผู้นั้น
เข้าสู่ระบบเพื่อบันทึกความคืบหน้า