อังคุตตรนิกาย สัตตก-อัฏฐก-นวกนิบาต
ฉบับแปลเยอรมัน · เล่ม ๒๓ · หน้า ๓๓๑
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Einmal hielt sich der Buddha bei Ñātika im Backsteinhaus auf. Da wandte sich der Buddha an die Mönche und Nonnen: „Mönche und Nonnen, wenn die Achtsamkeit auf den Tod entwickelt und gemehrt wird, bringt sie reiche Frucht und großen Vorteil. Sie gipfelt in der Befreiung vom Tod und endet in der Befreiung vom Tod. Und wie wird die Achtsamkeit auf den Tod entwickelt und gemehrt, sodass sie reiche Frucht und großen Vorteil bringt, dass sie in der Befreiung vom Tod gipfelt und in der Befreiung vom Tod endet? Da überlegt ein Mönch, wenn der Tag zu Ende geht und die Nacht heraufzieht: ‚Ich könnte aus vielen Anlässen sterben. Ich könnte von einer Schlange gebissen oder von einem Skorpion oder Tausendfüßler gestochen werden. Und wenn ich daran sterben würde, wäre das eine Blockade für mich. Oder ich könnte eine Klippe hinab stolpern, eine Lebensmittelvergiftung bekommen oder an Beschwerden durch Galle, Schleim oder stechende Winde leiden. Oder ich könnte von Menschen oder nicht-menschlichen Wesen angegriffen werden. Und wenn ich daran sterben würde, wäre das eine Blockade für mich.‘ Dieser Mönch soll überlegen: ‚Gibt es schlechte, untaugliche Eigenschaften, die ich nicht aufgegeben habe und die eine Blockade für mich wären, wenn ich heute Nacht sterben würde?‘ Wenn er beim Prüfen erkennt, dass es solche schlechten, untauglichen Eigenschaften gibt, soll er herausragenden Enthusiasmus aufbieten, um sie aufzugeben, herausragende Mühe, herausragenden Eifer, herausragende Tatkraft, herausragende Beharrlichkeit, herausragende Achtsamkeit und herausragendes Situationsbewusstsein.