Dann wünscht da ein Feind einem Feind: ‚Dass doch seine Bedürfnisse nicht umfänglich befriedigt werden!‘ Warum ist das so? Weil ein Feind keinen Feind haben möchte, dessen Bedürfnisse umfänglich befriedigt werden. Wenn ein zorniges Individuum, von Zorn bezwungen und überwältigt, bekommt, was es nicht braucht, denkt es: ‚Ich habe bekommen, was ich brauche!‘ Wenn es bekommt, was es braucht, denkt es: ‚Ich habe bekommen, was ich nicht brauche!‘ Wenn ein zorniges Individuum diese Dinge bekommt, die das genaue Gegenteil dessen sind, was es braucht, ist es zu seinem langanhaltenden Schaden und Leiden. Das ist das dritte Ding … Dann wünscht da ein Feind einem Feind: ‚Dass er doch nicht reich sein soll!‘ Warum ist das so? Weil ein Feind keinen Feind haben möchte, der reich ist. Wenn ein Individuum zornig ist, von Zorn bezwungen und überwältigt, beschlagnahmen Herrscher sein rechtmäßig erworbenes Vermögen, das es mit seiner Anstrengung und seinem Unternehmungsgeist erarbeitet, mit seinen Händen aufgebaut und im Schweiß seines Angesichts zusammengetragen hat. Das ist das vierte Ding … Dann wünscht da ein Feind einem Feind: ‚Dass er doch nicht berühmt sein soll!‘ Warum ist das so? Weil ein Feind keinen Feind haben möchte, der berühmt ist. Wenn ein Individuum zornig ist, von Zorn bezwungen und überwältigt, wird jeder Ruhm, den es mit seiner Beflissenheit erlangt hat, zu Staub zerfallen. Das ist das fünfte Ding …