Nummerierte Lehrreden: Siebener-, Achter- und Neunerbuch
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 23 · Page 405
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Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika. Da ging der Hausbesitzer Anāthapiṇḍika zum Buddha, verbeugte sich und setzte sich zur Seite hin. Der Buddha sagte zu ihm: „Hausbesitzer, gibt deine Familie eigentlich Spenden?“ „Das tut sie, Herr. Aber nur groben Getreideschleim mit falschem schwarzem Pfeffer.“ „Hausbesitzer, jemand mag eine grobe oder eine erlesene Spende geben; aber er gibt sie ohne Sorgfalt, gedankenlos, nicht mit eigener Hand, er gibt die Reste, er gibt, ohne die Folgen zu bedenken – ganz gleich, wo sich das Ergebnis dieser Gabe zeigt, wird sein Geist nicht dazu neigen, gutes Essen, Kleidung, Fahrzeuge oder die feineren der fünf Sinnesreize zu genießen. Und seine Kinder, Frauen, Schuldknechte, Dienstboten und Arbeiter wollen ihm nicht zuhören. Sie spitzen nicht die Ohren und versuchen nicht, zu verstehen. Warum ist das so? Weil das das Ergebnis von Taten ist, die ohne Sorgfalt ausgeführt wurden.

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