Wenn weiterhin ein edler Schüler mit der Auflösung der Befleckungen in eben diesem Leben die fleckenlose Freiheit des Herzens erlangt, die fleckenlose Freiheit durch Weisheit, sie durch eigene Einsicht erkennt und darin lebt, rufen die Götter aus: ‚Dieser edle Schüler hat den Sieg in der Schlacht errungen und sich als der Erste in der Schlacht bewiesen!‘ Das ist der dritte Ausruf, der bei bestimmten Gelegenheiten von den Göttern geäußert wird. Das sind die drei Ausrufe, die bei bestimmten Gelegenheiten von den Göttern geäußert werden.“ Der Buddha sprach diese Sache. Dazu wird gesagt: „Wenn sie den Gewinner der Schlacht sehen – einen Schüler des Buddha, großherzig und unerschrocken –, verehren ihn selbst die Götter: ‚Ehre sei dir, du Vollblüter! Du gewannst eine Schlacht, die schwer zu gewinnen ist! Das Heer des Todes hast du geschlagen, deine Befreiung ist ungehindert.‘ So ehren die Götter den, der seinen Herzenswunsch erfüllt hat. Denn sie sehen nichts in ihm, wodurch er in den Bann des Todes geraten könnte.“ Auch das ist eine Sache, die vom Gesegneten gesprochen wurde: Das habe ich gehört. Fünf Vorzeichen Das wurde vom Buddha, dem Vollendeten, gesagt; das habe ich gehört: „Mönche und Nonnen, wenn ein Gott kurz davor ist, aus der Götterwelt abzuscheiden, erscheinen fünf Vorzeichen: Seine Blumenkränze welken, seine Kleider werden schmutzig, aus seinen Achselhöhlen rinnt der Schweiß, sein Äußeres verfällt und er fühlt sich auf seinem himmlischen Thron nicht mehr wohl. Wenn andere Götter erkennen, dass dieser Ortsgott kurz davor ist, abzuscheiden, wünschen sie ihm auf drei Arten alles Gute: ‚Herr, dass du doch von hier zu einem guten Ort gehst! Dass du doch, wenn du zu einem guten Ort gegangen bist, vom Glück gesegnet bist! Dass du doch, wenn du vom Glück gesegnet bist, fest gegründet wirst!‘“ Daraufhin sagte einer der Mönche zum Buddha: „Herr, was verstehen die Götter darunter, zu einem guten Ort zu gehen?