Es kann sein, dass dieser ehrbare Mensch sich anstrengt, sich bemüht und sich einsetzt, und es kommt ihm Vermögen zu. Aber wenn er es schützen will, erfährt er Schmerz und Traurigkeit: ‚Wie kann ich verhindern, dass mein Vermögen von Herrschern oder Räubern weggenommen, von Feuer verzehrt, von einer Flut fortgerissen oder von ungeliebten Erben genommen wird?‘ Und obwohl er es schützt und bewacht, nehmen Herrscher oder Räuber es weg, Feuer verzehrt es, eine Flut reißt es fort oder ungeliebte Erben nehmen es. Er ist bekümmert und jammert und klagt, schlägt sich an die Brust und stürzt in Verwirrung: ‚Was einst mein war, ist weg!‘ Auch das ist ein Nachteil der Sinnenfreuden, der in diesem Leben ersichtlich ist, eine Masse an Leiden, verursacht von Sinnenfreuden. Dann streiten da um der Sinnenfreuden willen Könige mit Königen, Adlige mit Adligen, Brahmanen mit Brahmanen und Hausbesitzer mit Hausbesitzern. Eine Mutter streitet mit ihrem Kind, das Kind mit der Mutter, der Vater mit dem Kind und das Kind mit dem Vater. Der Bruder streitet mit dem Bruder, der Bruder mit der Schwester, die Schwester mit dem Bruder und der Freund mit dem Freund. Sobald sie begonnen haben, zu zanken, sich zu entzweien und zu streiten, greifen sie einander mit Fäusten, Steinen, Stöcken und Schwertern an, und das führt zu Tod und tödlichem Schmerz. Auch das ist ein Nachteil der Sinnenfreuden, der in diesem Leben ersichtlich ist, eine Masse an Leiden, verursacht von Sinnenfreuden.