มัชฌิมนิกาย มูลปัณณาสก์
ฉบับแปลเยอรมัน · เล่ม ๑๒ · หน้า ๒๑๓
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„Mönche und Nonnen, da lebt ein Mönch nahe bei einem Urwalddickicht. Während er das tut, wird seine Achtsamkeit nicht verankert, sein Geist versenkt sich nicht im Samādhi, seine Befleckungen lösen sich nicht auf und er erreicht nicht das unübertreffliche Refugium vor dem Joch. Und die lebensnotwendigen Dinge, die Hauslose benötigen – Roben, Almosen, Unterkunft sowie Arznei und Krankenversorgung – sind schwer zu bekommen. Dieser Mönch soll überlegen: ‚Während ich nahe bei diesem Urwalddickicht lebe, wird meine Achtsamkeit nicht verankert, mein Geist versenkt sich nicht im Samādhi, meine Befleckungen lösen sich nicht auf und ich erreiche nicht das unübertreffliche Refugium vor dem Joch. Und die lebensnotwendigen Dinge, die Hauslose benötigen – Roben, Almosen, Unterkunft sowie Arznei und Krankenversorgung – sind schwer zu bekommen.‘ Dieser Mönch soll dieses Urwalddickicht eben in dieser Nacht oder an diesem Tag verlassen; er soll nicht dort bleiben.