มัชฌิมนิกาย มูลปัณณาสก์
ฉบับแปลเยอรมัน · เล่ม ๑๒ · หน้า ๑๗๙
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So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha im Land der Sakyer bei Kapilavatthu auf, im Banyanbaum-Kloster. Da ging der Sakyer Mahānāma zum Buddha, verbeugte sich, setzte sich zur Seite hin und sagte zu ihm: „Seit langer Zeit, Herr, habe ich deine Lehre folgendermaßen verstanden: ‚Gier, Hass und Täuschung sind Verunreinigungen des Geistes.‘ Obwohl ich die Lehre so verstehe, halten Gedanken an Gier, Hass und Täuschung manchmal meinen Geist gefangen. Ich wüsste gerne, welche Eigenschaften in mir nicht aufgegeben sind, dass ich solche Gedanken habe.“ „Mahānāma, da ist eine Eigenschaft, die du nicht aufgegeben hast, die dazu führt, dass Gedanken an Gier, Hass und Täuschung manchmal deinen Geist gefangen halten. Denn wenn du diese Eigenschaft aufgegeben hättest, würdest du nicht mehr im Haus leben und Sinnenfreuden genießen. Aber weil du diese Eigenschaft nicht aufgegeben hast, lebst du noch im Haus und genießt Sinnenfreuden.