มัชฌิมนิกาย มูลปัณณาสก์
ฉบับแปลเยอรมัน · เล่ม ๑๒ · หน้า ๒๔๔
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Nun vergisst dieser Mönch diese Gedanken und beachtet sie nicht, aber schlechte, untaugliche, mit Gier, Hass und Täuschung verbundene Gedanken entstehen weiterhin. Dieser Mönch soll den Geist auf das Anhalten des Bildens von Gedanken richten. Während er das tut, werden diese schlechten Gedanken aufgegeben und gehen zu Ende. Sein Geist wird innerlich gestillt; er setzt sich, wird eins und versinkt im Samādhi. Wie wenn ein Mensch schnell gehen würde und dächte: ‚Warum gehe ich so schnell? Warum gehe ich nicht langsam?‘ Und er ginge langsam. Er dächte: ‚Warum gehe ich langsam? Warum bleibe ich nicht stehen?‘ Und er bliebe stehen. Er dächte: ‚Warum stehe ich? Warum setze ich mich nicht hin?‘ Und er setzte sich hin. Er dächte: ‚Warum sitze ich? Warum lege ich mich nicht nieder?‘ Und er legte sich nieder. Und dieser Mensch würde nacheinander gröbere Stellungen aufgeben und subtilere annehmen. Ebenso soll ein Mönch … den Geist auf das Anhalten des Bildens von Gedanken richten. …