Mittlere Lehrreden: Die ersten Fünfzig
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 12 · Page 111
เข้าสู่ระบบเพื่อคั่นหน้า

Und so meditiert er, indem er einen Aspekt des Geistes innerlich beobachtet, indem er ihn äußerlich beobachtet, indem er ihn sowohl innerlich als auch äußerlich beobachtet. Er meditiert, indem er den Geist beobachtet, wie er entstehen muss, wie er verschwinden muss, wie er sowohl entstehen als auch verschwinden muss. Oder die Achtsamkeit, dass der Geist da ist, ist verankert, soweit das für das Erkennen und die Achtsamkeit nötig ist. Er meditiert unabhängig und ergreift nichts in der Welt. So meditiert ein Mönch, indem er einen Aspekt des Geistes beobachtet.

4. Beobachtung von natürlichen Gesetzmäßigkeiten

4.1. Die Hindernisse Und wie meditiert ein Mönch, indem er einen Aspekt der natürlichen Gesetzmäßigkeiten beobachtet? Da meditiert ein Mönch, indem er einen Aspekt der natürlichen Gesetzmäßigkeiten in Bezug auf die fünf Hindernisse beobachtet. Und wie meditiert ein Mönch, indem er einen Aspekt der natürlichen Gesetzmäßigkeiten in Bezug auf die fünf Hindernisse beobachtet? Da versteht ein Mönch, wenn sinnliches Begehren in ihm ist: ‚In mir ist sinnliches Begehren‘. Wenn kein sinnliches Begehren in ihm ist, versteht er: ‚In mir ist kein sinnliches Begehren‘. Er versteht, wie sinnliches Begehren aufkommt; wie es, wenn es aufgekommen ist, aufgegeben wird; und wie es, wenn es aufgegeben wurde, in Zukunft nicht mehr aufkommt. Wenn böser Wille in ihm ist, versteht er: ‚In mir ist böser Wille‘. Wenn kein böser Wille in ihm ist, versteht er: ‚In mir ist kein böser Wille‘. Er versteht, wie böser Wille aufkommt; wie er, wenn er aufgekommen ist, aufgegeben wird; und wie er, wenn er aufgegeben wurde, in Zukunft nicht mehr aufkommt.

เข้าสู่ระบบเพื่อรับ ๑๐ แต้มบุญจากการอ่านหน้านี้