มัชฌิมนิกาย มูลปัณณาสก์
ฉบับแปลเยอรมัน · เล่ม ๑๒ · หน้า ๒๔๒
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„Mönche und Nonnen, ein Mönch, der sich der höheren Geistesübung weiht, soll den Geist von Zeit zu Zeit auf fünf Gegenstände richten. Welche fünf? Da richtet ein Mönch den Geist auf einen Gegenstand, der schlechte, untaugliche, mit Gier, Hass und Täuschung verbundene Gedanken entstehen lässt. Dieser Mönch soll den Geist auf einen anderen Gegenstand richten, der mit dem Tauglichen verbunden ist. Während er das tut, werden diese schlechten Gedanken aufgegeben und gehen zu Ende. Sein Geist wird innerlich gestillt; er setzt sich, wird eins und versinkt im Samādhi. Wie ein geschickter Zimmermann oder Zimmermannslehrling, der einen groben Keil mit einem feineren Keil ausschlagen würde. Ebenso soll ein Mönch … den Geist auf einen anderen Gegenstand richten, der mit dem Tauglichen verbunden ist. …