Dann ist da ein ehrbarer Mensch aus Vertrauen aus dem Haus fortgezogen ins hauslose Leben … Nachdem er fortgezogen ist, schafft er Besitz, Ehre und Beliebtheit. … Indem er beflissen ist, erlangt er Vervollkommnung der Tugend. … Indem er beflissen ist, erlangt er Vervollkommnung der Versenkung. … Indem er beflissen ist, erlangt er Erkennen und Sehen. Er ist damit zufrieden und hat alles erreicht, was er sich wünschte. Er verherrlicht sich deshalb selbst und setzt andere herab: ‚Ich bin der, der mit Erkennen und Sehen meditiert. Diese anderen Mönche und Nonnen sind ohne Erkennen und Sehen.‘ Und so wird er berauscht und besessen und nachlässig wegen dieses Erkennens und Sehens. Und wenn er nachlässig ist, lebt er in Leiden. Wie ein Mensch, der Kernholz bräuchte und auf der Suche nach Kernholz umherwandern würde. Er käme zu einem großen Baum, der mit Kernholz dastünde. Doch er würde das Kernholz übergehen, schnitte das Weichholz heraus und ginge damit fort in der Vorstellung, das sei Kernholz. Wenn ein Mensch mit klaren Augen ihn sähe, würde er sagen: ‚Dieser Mensch weiß nicht, was Kernholz ist, was Weichholz ist, was Rinde ist, was Schösslinge sind oder was Zweige und Blätter sind. Deshalb überging er das Kernholz, schnitt das Weichholz heraus und ging damit fort in der Vorstellung, das sei Kernholz. Was er auch mit dem Kernholz zu machen hat, es wird ihm nicht gelingen.‘