มัชฌิมนิกาย มูลปัณณาสก์
ฉบับแปลเยอรมัน · เล่ม ๑๒ · หน้า ๑๗๕
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Dann sähe man eben diese Schwester als Leiche, weggeworfen auf ein Leichenfeld, ein Skelett mit Fleisch- und Blutresten, das von Sehnen zusammengehalten wird … ein Skelett ohne Fleisch, doch blutverschmiert und von Sehnen zusammengehalten … ein Skelett ohne Fleisch und Blut, von Sehnen zusammengehalten … Knochen ohne Sehnen, in alle Himmelsrichtungen verstreut: hier ein Handknochen, da ein Fußknochen, hier ein Knöchel, da ein Schienbein, hier ein Oberschenkel, da ein Hüftknochen, hier eine Rippe, da ein Wirbelknochen, hier ein Armknochen, da ein Halswirbel, hier ein Kieferknochen, da ein Zahn, hier der Schädel. Ist nicht die frühere Schönheit verschwunden und der Nachteil klar geworden?“ „Ja, Herr.“ „Auch das ist ein Nachteil der Formen. Dann sähe man eben diese Schwester als Leiche, weggeworfen auf ein Leichenfeld, weiße Knochen, muschelfarben … zerfallende Knochen, auf einen Haufen getürmt … vermoderte Knochen, zu Staub zerfallen. Was denkt ihr, Mönche und Nonnen? Ist nicht die frühere Schönheit verschwunden und der Nachteil klar geworden?“ „Ja, Herr.“ „Auch das ist ein Nachteil der Formen. Und worin besteht das Entrinnen von den Formen? Das Sehnen und Begehren nach Formen ausräumen und aufgeben: Darin besteht das Entrinnen von den Formen.