Er ging zur Klause des Brahmanen Rammaka. Da saßen zu dieser Zeit mehrere Mönche und Nonnen in der Klause beisammen und sprachen über die Lehre. Der Buddha stand vor der Tür und wartete, bis das Gespräch zu Ende war. Als er erkannte, dass das Gespräch zu Ende war, räusperte er sich und klopfte an die Tür. Die Mönche und Nonnen öffneten dem Buddha die Tür, und er betrat die Klause, setzte sich auf den ausgebreiteten Sitz und wandte sich an die Mönche und Nonnen: „Mönche und Nonnen, worüber habt ihr gerade gesprochen, als ihr hier beisammensaßt? Welches Gespräch wurde unterbrochen?“ „Herr, das Gespräch über die Lehre, das unterbrochen wurde, als der Buddha kam, betraf den Buddha selbst.“ „Gut, Mönche und Nonnen! Es ist angebracht, dass ehrbare Menschen wie ihr, die aus Vertrauen aus dem Haus fortgezogen sind ins hauslose Leben, beisammensitzen und über die Lehre sprechen. Wenn ihr beisammensitzt, sollt ihr eins von zwei Dingen tun: über die Lehre sprechen oder edles Schweigen bewahren. Mönche und Nonnen, es gibt diese zwei Arten der Suche: die edle Suche und die unedle Suche. Und was ist die unedle Suche? Da muss jemand selbst wiedergeboren werden und sucht nach dem, was wiedergeboren werden muss. Er muss selbst alt werden, krank werden, sterben, Kummer erfahren und befleckt werden und sucht nach dem, was alt werden, krank werden, sterben, Kummer erfahren und befleckt werden muss. Und was soll als etwas beschrieben werden, das wiedergeboren werden muss? Frauen und Kinder, Schuldknechte und Mägde, Ziegen und Schafe, Hühner und Schweine, Elefanten und Rinder sowie Gold und Zahlungsmittel müssen wiedergeboren werden. Diese Dinge, an die man sich bindet, müssen wiedergeboren werden. Jemand, der bezüglich dieser Dinge gebunden, betört, anhänglich ist, der selbst wiedergeboren werden muss, sucht nach dem, was wiedergeboren werden muss.