„Ist es wirklich wahr, Phagguna, dass du zu viel Zeit damit verbringst, dich eng mit einigen Nonnen zusammenzutun? Geht es so weit, dass du, wenn irgendein Mönch diese Nonnen unter deinen Augen tadelt, zornig und aufgebracht wirst und sogar disziplinarische Verfahren anzettelst? Und dass diese Nonnen, wenn irgendein Mönch dich unter ihren Augen tadelt, zornig und aufgebracht werden und sogar disziplinarische Verfahren anzetteln? Hast du dich so eng mit diesen Nonnen zusammengetan?“ „Ja, Herr.“ „Phagguna, bist du nicht ein ehrbarer Mensch, der aus Vertrauen aus dem Haus fortgezogen ist ins hauslose Leben?“ „Ja, Herr.“ „Als solcher ist es für dich nicht angebracht, dich so eng mit diesen Nonnen zusammenzutun. Daher sollst du, wenn irgendjemand diese Nonnen unter deinen Augen tadelt, alles Sehnen und alle Gedanken an das Leben im Haus aufgeben. Wenn das geschieht, sollst du dich so schulen: ‚Mein Geist wird nicht verfallen. Es werden mir keine bösen Worte entfahren. Ich werde voller Anteilnahme bleiben, mit einem liebevollen Herzen, nicht mit verstecktem Hass.‘ So sollst du dich schulen. Daher sollst du, selbst wenn irgendjemand diese Nonnen unter deinen Augen mit Fäusten, Steinen, Stöcken und Schwertern schlägt, alles Sehnen und alle Gedanken an das Leben im Haus aufgeben. Wenn das geschieht, sollst du dich so schulen: ‚Mein Geist wird nicht verfallen. Es werden mir keine bösen Worte entfahren. Ich werde voller Anteilnahme bleiben, mit einem liebevollen Herzen, nicht mit verstecktem Hass.‘ So sollst du dich schulen.