มัชฌิมนิกาย มูลปัณณาสก์
ฉบับแปลเยอรมัน · เล่ม ๑๒ · หน้า ๔๗๕
เข้าสู่ระบบเพื่อคั่นหน้า

Da wandte sich der Buddha an einen Mönch: „Bitte, Mönch, sag dem Mönch Sāti in meinem Namen, dass der Lehrer ihn rufen lässt.“ „Ja, Herr“, antwortete der Mönch. Er ging zu Sāti und sagte zu ihm: „Geehrter Sāti, der Lehrer lässt dich rufen.“ „Ja, Geehrter“, antwortete Sāti. Er ging zum Buddha, verbeugte sich und setzte sich zur Seite hin. Der Buddha sagte zu ihm: „Ist es wirklich wahr, Sāti, dass du solch einen schädlichen Irrglauben hast: ‚Wie ich die Lehre des Buddha verstehe, ist es eben dieses selbe Bewusstsein, das umherstreift und umherwandert, kein anderes‘?“ „Genau, Herr. Wie ich die Lehre des Buddha verstehe, ist es eben dieses selbe Bewusstsein, das umherstreift und umherwandert, kein anderes.“ „Sāti, was ist dieses Bewusstsein?“ „Herr, es ist der, der spricht, der erkennt, der die Ergebnisse guter und schlechter Taten in den verschiedenen Bereichen erfährt.“ „Unnützer Mann, wen in aller Welt habe ich deines Wissens je so unterwiesen? Habe ich nicht auf vielerlei Art gesagt, dass Bewusstsein abhängig entstanden ist, da ohne Ursache kein Bewusstsein zustande kommt? Und doch stellst du mich durch dein falsches Anpacken falsch dar, verletzt dich selbst und fließt über von viel Verderbnis. Das wird zu deinem langanhaltenden Schaden und Leiden sein.“