มัชฌิมนิกาย มูลปัณณาสก์
ฉบับแปลเยอรมัน · เล่ม ๑๒ · หน้า ๒๑
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So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika. Da wandte sich der Buddha an die Mönche und Nonnen: „Mönche und Nonnen!“ „Ehrwürdiger Herr“, antworteten sie. Der Buddha sagte: „Mönche und Nonnen, seid meine Erben in der Lehre, nicht in fleischlichen Dingen. Aus Anteilnahme für euch denke ich: ‚Wie können meine Schüler Erben in der Lehre werden, nicht in fleischlichen Dingen?‘ Wenn ihr Erben in fleischlichen Dingen werdet, nicht in der Lehre, setzt euch das der Anschuldigung aus: ‚Die Schüler des Lehrers leben als Erben in fleischlichen Dingen, nicht in der Lehre.‘ Und es setzt mich der Anschuldigung aus: ‚Die Schüler des Lehrers leben als Erben in fleischlichen Dingen, nicht in der Lehre.‘ Wenn ihr Erben in der Lehre werdet, nicht in fleischlichen Dingen, setzt euch das nicht der Anschuldigung aus: ‚Die Schüler des Lehrers leben als Erben in fleischlichen Dingen, nicht in der Lehre.‘ Und es setzt mich nicht der Anschuldigung aus: ‚Die Schüler des Lehrers leben als Erben in fleischlichen Dingen, nicht in der Lehre.‘ Daher, Mönche und Nonnen, seid meine Erben in der Lehre, nicht in fleischlichen Dingen. Aus Anteilnahme für euch denke ich: ‚Wie können meine Schüler Erben in der Lehre werden, nicht in fleischlichen Dingen?‘