Nun begaben sich zu dieser Zeit mehrere Mönche und Nonnen zum Buddha. Vacchagotta sah sie von Weitem kommen, ging zu ihnen und sagte: „Guten Tag, ihr Ehrwürdigen, wohin geht ihr?“ „Geehrter, wir gehen hin, um den Buddha zu sehen.“ „Nun, Geehrte, beugt bitte in meinem Namen euren Kopf zu den Füßen des Buddha und sagt: ‚Herr, der Mönch Vacchagotta beugt seinen Kopf zu deinen Füßen und sagt: „Ich habe dem Gesegneten gedient! Ich habe dem Heiligen gedient!“‘“ „Ja, Geehrter“, antworteten sie. Da gingen diese Mönche und Nonnen zum Buddha, verbeugten sich, setzten sich zur Seite hin und sagten zu ihm: „Herr, der Mönch Vacchagotta beugt seinen Kopf zu deinen Füßen und sagt: ‚Ich habe dem Gesegneten gedient! Ich habe dem Heiligen gedient!‘“ „Ich habe bereits Vacchagottas Geist mit meinem Geist erfasst und verstanden, dass er das dreifache Wissen besitzt und sehr mächtig und gewaltig ist, und auch Gottheiten haben es mir gesagt.“ Das sagte der Buddha. Zufrieden begrüßten die Mönche und Nonnen die Worte des Buddha. Mit Dīghanakha