Ein König, der die Welt mit Gewalt erobert hätte und das Land von einem Meer zum anderen beherrschte, unzufrieden mit dieser Küste, würde noch nach der anderen verlangen. Nicht nur der König, auch andere erreichen den Tod, ohne das Verlangen los zu sein. Sie verlassen den Körper und wollen noch immer, denn in dieser Welt machen Sinnenfreuden nie satt. Verwandte jammern mit zerzaustem Kopf: ‚Oh! Ach! Er ist nicht unsterblich!‘ Sie tragen den Körper hinaus, in eine Hülle gewickelt, errichten einen Scheiterhaufen und verbrennen ihn da. Während er brennt, wird er von Pflöcken durchbohrt, in nur ein einziges Tuch gewickelt, der Reichtum vergangen. Verwandte, Freunde und Gefährten können nicht helfen, wenn man stirbt. Erben nehmen den Reichtum, und die Wesen wandern weiter gemäß ihrer Taten. Reichtum folgt einem nicht in den Tod, auch nicht Kinder, Frau, Vermögen und Königreich.