So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika. Nun war zu dieser Zeit im Reich des Königs Pasenadi von Kosala ein Räuber mit Namen Aṅgulimāla. Er war unbarmherzig, mit Blut an den Händen, ein abgebrühter Mörder, mitleidlos gegenüber den Lebewesen. Er verwüstete Dörfer, Marktflecken und Länder. Er brachte fortwährend Menschen um und trug ihre Finger als Halskette. Da kleidete der Buddha sich am Morgen an, nahm Schale und Robe und betrat Sāvatthī zum Almosengang. Nach dem Essen, als er vom Almosengang zurückkam, brachte er seine Unterkunft in Ordnung. Er nahm Schale und Robe und ging die Straße entlang, die zu Aṅgulimāla führte. Die Kuhhirten, Schafhirten, Bauern und Reisenden sahen ihn auf der Straße