„Aber warum sagen diese drei Personen deinem Geist nicht zu?“ „Herr, die Person, die sich selbst kasteit, tut das, obwohl sie Glück will und vor Schmerz zurückschreckt. Darum sagt diese Person meinem Geist nicht zu. Die Person, die andere kasteit, tut das, obwohl andere Glück wollen und vor Schmerz zurückschrecken. Darum sagt diese Person meinem Geist nicht zu. Die Person, die sich selbst und andere kasteit, tut das, obwohl sie selbst und auch andere Glück wollen und vor Schmerz zurückschrecken. Darum sagt diese Person meinem Geist nicht zu. Die Person, die weder sich selbst noch andere kasteit, die in eben diesem Leben ohne Wünsche lebt, verloschen, kühl geworden, voller Seligkeit, mit göttlich gewordenem Selbst, quält weder sich noch andere, die alle Glück wollen und vor Schmerz zurückschrecken. Darum sagt diese Person meinem Geist zu. Nun, Herr, jetzt muss ich gehen. Ich habe viele Pflichten und Verantwortlichkeiten.“ „Bitte, Pessa, geh nach deinem Belieben.“ Da begrüßte Pessa der Sohn des Elefantenführers die Worte des Buddha und stimmte ihm zu. Er erhob sich von seinem Sitz, verbeugte sich, umrundete den Buddha respektvoll, die rechte Seite ihm zugewandt, und ging.