Was denkst du, großer König? Ist dir dein Sohn, der General Viḍūḍabha, lieb?“ „Das ist er, Mallikā.“ „Wenn er verfallen und zugrunde gehen würde, käme es da für dich zu Kummer, Klage, Schmerz, Traurigkeit und Bedrängnis?“ „Das würde mein Leben auf den Kopf stellen! Wie könnte es da für mich nicht zu Kummer, Klage, Schmerz, Traurigkeit und Bedrängnis kommen?“ „Das ist es, was der Buddha meinte, als er sagte: ‚Von denen, die uns nahestehen, entstehen uns Kummer, Klage, Schmerz, Traurigkeit und Bedrängnis.‘ Was denkst du, großer König? Bin ich dir lieb?“ „Das bist du, Mallikā.“ „Was denkst du, großer König? Wenn ich verfallen und zugrunde gehen würde, käme es da für dich zu Kummer, Klage, Schmerz, Traurigkeit und Bedrängnis?“ „Das würde mein Leben auf den Kopf stellen! Wie könnte es da für mich nicht zu Kummer, Klage, Schmerz, Traurigkeit und Bedrängnis kommen?“ „Das ist es, was der Buddha meinte, als er sagte: ‚Von denen, die uns nahestehen, entstehen uns Kummer, Klage, Schmerz, Traurigkeit und Bedrängnis.‘