„Offenbar, Puṇṇa, kommt es bei dir nicht an, wenn ich sage: ‚Genug, Puṇṇa, lass es gut sein. Frage mich das nicht.‘ Dennoch will ich dir antworten. Da entwickelt jemand das Hundegelübde vollständig und ununterbrochen. Er entwickelt die Tugend eines Hundes, die Mentalität eines Hundes und das Verhalten eines Hundes vollständig und ununterbrochen. Wenn sein Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, wird er unter Hunden wiedergeboren. Aber wenn er eine solche Ansicht hat: ‚Dass ich doch durch diese Tugendregel, dieses Gelübde, diese inbrünstige Bußübung oder dieses geistliche Leben einer der Götter werde‘, dann ist das seine falsche Ansicht. Jemand mit falscher Ansicht wird an einem von zwei Orten wiedergeboren, sage ich: in der Hölle oder im Tierreich. Wenn daher das Hundegelübde erfolgreich ist, führt es zu Wiedergeburt unter Hunden, doch wenn es scheitert, führt es in die Hölle.“ Daraufhin weinte Seniya und brach in Tränen aus.