Wenn er so prüft, sieht er, dass der Ehrwürdige von Gier erregenden Eigenschaften geläutert ist. Als nächstes prüft er ihn in Bezug auf Hass erregende Eigenschaften. ‚Besitzt dieser Ehrwürdige irgendwelche Eigenschaften, die Hass erregen? Besitzt er Eigenschaften, durch die er, wenn sein Geist von ihnen überwältigt wird, sagen könnte, er erkenne, obwohl er nicht erkennt, oder er sehe, obwohl er nicht sieht; oder durch die er andere ermuntern könnte, zu tun, was zu ihrem langanhaltenden Schaden und Leiden ist?‘ Wenn er ihn prüft, findet er: ‚Dieser Ehrwürdige besitzt keine Eigenschaften, die Hass erregen. Er besitzt keine Eigenschaften, durch die er, wenn sein Geist von ihnen überwältigt wird, sagen könnte, er erkenne, obwohl er nicht erkennt, oder er sehe, obwohl er nicht sieht; oder durch die er andere ermuntern könnte, zu tun, was zu ihrem langanhaltenden Schaden und Leiden ist. Vielmehr ist das Verhalten dieses Ehrwürdigen mit dem Körper und der Sprache wie das von jemandem ohne Hass. Und der Grundsatz, den er lehrt, ist tiefgründig, schwer zu sehen, schwer zu verstehen, friedvoll und erlesen, geht über den Rahmen der Logik hinaus, ist subtil, für den Klugen nachvollziehbar. Es ist nicht leicht für jemanden mit Hass, so zu lehren.‘ Wenn er so prüft, sieht er, dass der Ehrwürdige von Hass erregenden Eigenschaften geläutert ist. Als nächstes prüft er ihn in Bezug auf Täuschung erregende Eigenschaften. ‚Besitzt dieser Ehrwürdige irgendwelche Eigenschaften, die Täuschung erregen? Besitzt er Eigenschaften, durch die er, wenn sein Geist von ihnen überwältigt wird, sagen könnte, er erkenne, obwohl er nicht erkennt, oder er sehe, obwohl er nicht sieht; oder durch die er andere ermuntern könnte, zu tun, was zu ihrem langanhaltenden Schaden und Leiden ist?‘ Wenn er ihn prüft, findet er: ‚Dieser Ehrwürdige besitzt keine Eigenschaften, die Täuschung erregen. Er besitzt keine Eigenschaften, durch die er, wenn sein Geist von ihnen überwältigt wird, sagen könnte, er erkenne, obwohl er nicht erkennt, oder er sehe, obwohl er nicht sieht; oder durch die er andere ermuntern könnte, zu tun, was zu ihrem langanhaltenden Schaden und Leiden ist. Vielmehr ist das Verhalten dieses Ehrwürdigen mit dem Körper und der Sprache wie das von jemandem ohne Täuschung. Und der Grundsatz, den er lehrt, ist tiefgründig, schwer zu sehen, schwer zu verstehen, friedvoll und erlesen, geht über den Rahmen der Logik hinaus, ist subtil, für den Klugen nachvollziehbar. Es ist nicht leicht für jemanden mit Täuschung, so zu lehren.‘