„Hausbesitzer, der König und sein Gefolge kennen dich als einen Schüler des Jaina Ñātika. Als wessen Schüler sollen wir dich in Erinnerung behalten?“ Auf diese Worte erhob sich der Hausbesitzer Upāli von seinem Sitz, ordnete seine Robe über einer Schulter, erhob seine zusammengelegten Hände in Richtung des Buddha und sagte zu dem Jaina Ñātika: „Nun, Herr, höre, wessen Schüler ich bin: Der Bedächtige, frei von Täuschung, die Öde aufgebrochen, den Sieg errungen, unbeschwert und so ausgeglichen, mit reifer Tugend und der Weisheit eines Heiligen, unbefleckt inmitten von allem: Er ist der Buddha, und ich bin sein Schüler. Er ist nicht unschlüssig, ist zufrieden, freudig, den Köder der Welt hat er ausgespien, die Arbeit des Asketen hat er als Mensch vollendet, ein Mann, der seinen letzten Körper trägt; unvergleichlich ist er, ohne Flecken: Er ist der Buddha, und ich bin sein Schüler. Er ist frei von Zweifel, geschickt, ein Übungsleiter, erstklassiger Wagenlenker, unübertrefflich, mit glänzenden Eigenschaften, zuversichtlich, sein Licht leuchtet; er hat Einbildung abgeschnitten und ist ein Held: Er ist der Buddha, und ich bin sein Schüler. Der Leitbulle, unermesslich, tiefgründig, abgeklärt, er ist der, der das Refugium schafft, reich an Wissen, standhaft in Grundsätzen und gezügelt; er ist seinen Ketten entschlüpft und ist befreit: Er ist der Buddha, und ich bin sein Schüler. Er ist ein Riese, der abgeschieden lebt, die Fesseln hat er beendet und ist befreit, geschickt im Debattieren, geläutert, das Banner herabgelassen, frei von Gier; er ist gezähmt und ufert nicht aus: Er ist der Buddha, und ich bin sein Schüler. Er ist der siebte der Seher, frei von Betrug, mit dem dreifachen Wissen hat er Göttlichkeit erlangt, er ist gebadet, kennt die Sprachwissenschaft, er ist still, versteht das Bekannte; er ist Sakka der Fähige, Purindada der Erstspender: Er ist der Buddha, und ich bin sein Schüler.