So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha im Land der Koliyer auf, bei einem Marktflecken mit Namen Haliddavasana. Da gingen der Koliyer Puṇṇa, ein Kuhjünger, und der nackte Asket Seniya, ein Hundejünger, zum Buddha. Puṇṇa verbeugte sich vor dem Buddha und setzte sich zur Seite hin, während Seniya Willkommensgrüße mit ihm austauschte. Nach der Begrüßung und dem Austausch von Höflichkeiten setzte er sich zur Seite hin, zusammengerollt wie ein Hund. Puṇṇa sagte zum Buddha: „Herr, dieser nackte Asket Seniya der Hundejünger tut eine harte Sache: Er isst Nahrung, die auf den Boden gelegt wurde. Lange Zeit schon hat er das Gelübde aufgenommen, sich wie ein Hund zu benehmen. Wo wird er im nächsten Leben wiedergeboren werden?“ „Genug, Puṇṇa, lass es gut sein. Frage mich das nicht.“ Zum zweiten Mal … und zum dritten Mal sagte Puṇṇa zum Buddha: „Herr, dieser nackte Asket Seniya der Hundejünger tut eine harte Sache: Er isst Nahrung, die auf den Boden gelegt wurde. Lange Zeit schon hat er das Gelübde aufgenommen, sich wie ein Hund zu benehmen. Wo wird er im nächsten Leben wiedergeboren werden?“