มัชฌิมนิกาย มัชฌิมปัณณาสก์
ฉบับแปลเยอรมัน · เล่ม ๑๓ · หน้า ๖๔
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„Was denkst du, Hausbesitzer? Da käme ein Asket oder Brahmane mit übersinnlicher Kraft, der Herrschaft über seinen Geist erlangt hat, und würde sagen: ‚Mit einem einzigen gehässigen Willensakt werde ich Nāḷandā in Asche verwandeln!‘ Was denkst du, Hausbesitzer? Könnte er das tun?“ „Herr, ein Asket oder Brahmane mit übersinnlicher Kraft, der Herrschaft über seinen Geist erlangt hat, könnte mit einem einzigen gehässigen Willensakt zehn, zwanzig, dreißig, vierzig oder fünfzig Nāḷandās in Asche verwandeln. Was zählt da schon ein schäbiges Nāḷandā?“ „Denk nach, Hausbesitzer! Du sollst nachdenken, bevor du antwortest. Deine erste Aussage passt nicht zu der letzten, und die letzte passt nicht zu der ersten. Doch du hast gesagt, du würdest auf der Grundlage der Wahrheit debattieren.“ „Obwohl der Buddha das sagt, ist doch der körperliche Stock der tadelnswerteste, um schlechte Taten zu begehen, nicht so sehr der sprachliche Stock oder der geistige Stock.“ „Was denkst du, Hausbesitzer? Hast du gehört, wie die Wildnisse von Daṇḍaka, Kaliṅga, Mejjha und Mātaṅga zu Wildnissen wurden?“ „Das habe ich, Herr.“