มัชฌิมนิกาย มัชฌิมปัณณาสก์
ฉบับแปลเยอรมัน · เล่ม ๑๓ · หน้า ๓๙๖
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Raṭṭhapāla erhob sich und kam wieder zu Kräften. Dann ging er zum Buddha, verbeugte sich, setzte sich zur Seite hin und sagte zu ihm: „Herr, ich habe die Erlaubnis meiner Eltern, um aus dem Haus fortzuziehen ins hauslose Leben. Dass der Buddha mir bitte die Weihe des Fortziehens gebe!“ Und Raṭṭhapāla erhielt in Gegenwart des Buddha die Weihe des Fortziehens, die Ordination. Nicht lange nach der Ordination des Ehrwürdigen Raṭṭhapāla, einen halben Monat später, brach der Buddha, nachdem er so lange in Thullakoṭṭhika geblieben war, wie es ihm gefiel, nach Sāvatthī auf. Er wanderte Stück für Stück, bis er nach Sāvatthī kam, und blieb dort in Jetas Wäldchen, dem Kloster des Anāthapiṇḍika. Da gelangte der Ehrwürdige Raṭṭhapāla, als er allein lebte, zurückgezogen, beflissen, eifrig und entschlossen, bald in eben diesem Leben zum äußersten Höhepunkt des geistlichen Lebens. Er lebte an dem Ziel, das er durch eigene Einsicht erkannt hatte, für welches ehrbare Menschen zu Recht aus dem Haus fortziehen ins hauslose Leben. Er verstand: „Wiedergeburt ist beendet; das geistliche Leben ist erfüllt; was zu tun war, ist getan; es gibt nichts weiter für diesen Ort.“ Und der Ehrwürdige Raṭṭhapāla wurde einer der Vollendeten.