มัชฌิมนิกาย มัชฌิมปัณณาสก์
ฉบับแปลเยอรมัน · เล่ม ๑๓ · หน้า ๘๗
เข้าสู่ระบบเพื่อคั่นหน้า

So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Rājagaha auf, im Bambuswäldchen, am Futterplatz der Eichhörnchen. Da ging Prinz Abhaya zu dem Jaina-Asketen aus dem Stamm Ñātika, verbeugte sich und setzte sich zur Seite hin. Der Jaina Ñātika sagte zu ihm: „Komm, Prinz, widerlege die Doktrin des Asketen Gotama. Dann wirst du einen guten Ruf haben: ‚Prinz Abhaya hat die Doktrin des Asketen Gotama widerlegt, der so mächtig und gewaltig ist!‘“ „Aber Herr, wie soll ich das machen?“ „Hier, Prinz, geh zum Asketen Gotama und sage zu ihm: ‚Herr, könnte der Klargewordene eine Rede äußern, die anderen unlieb und verhasst ist?‘ Wenn er so gefragt wird und er antwortet: ‚Das könnte er, Prinz‘, so sage zu ihm: ‚Was genau, Herr, ist dann der Unterschied zwischen dir und einem gewöhnlichen Menschen? Denn selbst ein gewöhnlicher Mensch könnte eine Rede äußern, die anderen unlieb und verhasst ist.‘