Ich wanderte Stück für Stück, bis ich nach Varanasi kam, und ging zu der Gruppe der fünf Mönche im Wildpark bei Isipatana. Die Gruppe der fünf Mönche sah mich von Weitem kommen, und sie hielten sich gegenseitig zurück: ‚Hier kommt der Asket Gotama. Er ist so genießerisch; er ist vom Streben abgewichen und zum Schwelgen zurückgekehrt. Wir sollten uns nicht vor ihm verbeugen oder für ihn aufstehen oder seine Schale und Robe entgegennehmen. Aber wir können ihm einen Sitz herrichten; er kann sich setzen, wenn er möchte.‘ Doch als ich näherkam, war die Gruppe der fünf Mönche nicht in der Lage, sich zurückzuhalten, wie sie es verabredet hatte. Manche kamen mir entgegen und nahmen meine Schale und Robe entgegen, manche breiteten einen Sitz aus und andere stellten Wasser zum Füßewaschen bereit. Aber sie redeten mich noch mit Namen und als ‚Geehrter‘ an. Da sagte ich zu ihnen: ‚Mönche, redet mich nicht mit Namen und als „Geehrter“ an. Der Klargewordene ist vollendet, ein vollkommen erwachter Buddha. Hört zu, Mönche: Ich habe die Befreiung vom Tod erlangt! Ich werde euch anleiten, ich werde euch den Dhamma lehren. Indem ihr gemäß der Anleitung übt, werdet ihr in eben diesem Leben zum äußersten Höhepunkt des geistlichen Lebens gelangen. Ihr werdet an dem Ziel leben, das ihr durch eigene Einsicht erkannt habt, für welches ehrbare Menschen zu Recht aus dem Haus fortziehen ins hauslose Leben.‘ Doch sie sagten zu mir: ‚Geehrter Gotama, selbst durch dieses Verhalten, diese Übung, dieses mörderische Treiben hast du keinen erhabenen Zustand übermenschlichen Erkennens und Sehens erlangt, der der Edlen würdig ist. Wie könntest du jetzt einen solchen Zustand erlangt haben, da du genießerisch geworden bist, da du vom Streben abgewichen und zum Schwelgen zurückgekehrt bist?‘ Da sagte ich zu ihnen: