มัชฌิมนิกาย มัชฌิมปัณณาสก์
ฉบับแปลเยอรมัน · เล่ม ๑๓ · หน้า ๓๕
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„Nun, Hausbesitzer, hör zu und gebrauche den Geist gut, ich werde sprechen.“ „Ja, Herr“, antwortete Potaliya. Der Buddha sagte: „Hausbesitzer, diese acht Dinge führen zum Abschneiden der Geschäfte in der Schulung des Edlen. Welche acht? Indem man sich darauf stützt, keine lebenden Geschöpfe zu töten, soll man das Töten lebender Geschöpfe aufgeben. Indem man sich darauf stützt, nur zu nehmen, was gegeben wurde, soll man das Stehlen aufgeben. Indem man sich darauf stützt, die Wahrheit zu sprechen, soll man das Lügen aufgeben. Indem man sich darauf stützt, so zu sprechen, dass man niemanden entzweit, soll man entzweiende Rede aufgeben. Indem man sich darauf stützt, ohne Begehren und Gier zu sein, soll man Begehren und Gier aufgeben. Indem man sich darauf stützt, nicht zu tadeln und zu kritisieren, soll man das Tadeln und Kritisieren aufgeben. Indem man sich darauf stützt, nicht zornig und gereizt zu sein, soll man Zorn und Gereiztheit aufgeben. Indem man sich darauf stützt, nicht selbstgefällig zu sein, soll man Selbstgefälligkeit aufgeben. Das sind, kurz gesagt, nicht ausführlich aufgegliedert, die acht Dinge, die in der Schulung des Edlen zum Abschneiden der Geschäfte führen.“ „Herr, bitte lehre mich diese acht Dinge ausführlich aus Anteilnahme.“ „Nun, Hausbesitzer, hör zu und gebrauche den Geist gut, ich werde sprechen.“ „Ja, Herr“, antwortete Potaliya. Der Buddha sagte: