มัชฌิมนิกาย มัชฌิมปัณณาสก์
ฉบับแปลเยอรมัน · เล่ม ๑๓ · หน้า ๒๘๐
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Wie wenn da ein Leprakranker wäre mit Wunden und Blasen an den Gliedern. Er würde von Maden zerfressen, würde mit seinen Nägeln an den Öffnungen der Wunden kratzen, und er würde den Körper über einer Grube mit glühenden Kohlen kauterisieren. Je mehr er seine Wunden kratzt und den Körper kauterisiert, desto mehr werden seine Wunden faul, stinken und entzünden sich. Aber dennoch gewinnt er ein Maß an Vergnügen und Befriedigung vom Jucken der Wunden. Ebenso sehe ich andere Lebewesen, die nicht frei von Sinnenfreuden sind und von Verlangen nach Sinnenfreuden verzehrt werden, die mit Leidenschaft für Sinnenfreuden brennen und in Sinnenfreuden schwelgen. Je mehr sie in Sinnenfreuden schwelgen, desto mehr wächst ihr Verlangen nach Sinnenfreuden und desto mehr brennen sie mit Leidenschaft für Sinnenfreuden. Aber dennoch gewinnen sie ein Maß an Vergnügen und Befriedigung von den fünf Sinnesreizen. Was denkst du, Māgaṇḍiya? Hast du einen König oder einen königlichen Oberminister der Vergangenheit, der Zukunft oder der Gegenwart gesehen oder davon gehört, der sich vergnügt, versorgt und ausgestattet mit den fünf Sinnesreizen, der, ohne Verlangen nach Sinnenfreuden aufzugeben und Leidenschaft für Sinnenfreuden zu vertreiben, frei von Durst lebt, mit innerlich friedvollem Geist?“ „Nein, werter Gotama.“