มัชฌิมนิกาย มัชฌิมปัณณาสก์
ฉบับแปลเยอรมัน · เล่ม ๑๓ · หน้า ๓๗๑
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„Darüber hinaus, Kaccāna, kenne ich sehr viele Götter, auf die das Licht von Mond und Sonne keinen Eindruck macht. Dennoch sage ich nicht: ‚Der Glanz, verglichen mit dem kein anderer Glanz höher oder erlesener ist.‘ Aber zu einem Glanz, der geringer ist als der eines Glühwürmchens, sagst du: ‚Das ist der höchste Glanz.‘ Und du beschreibst diesen Glanz nicht. Kaccāna, es gibt diese fünf Sinnesreize. Welche fünf? Bilder, die das Auge erkennt, erwünscht, willkommen, angenehm, erfreulich, sinnlich und erregend. Töne, die das Ohr erkennt … Gerüche, die die Nase erkennt … Geschmäcke, die die Zunge erkennt … Berührungen, die der Körper erkennt, erwünscht, willkommen, angenehm, erfreulich, sinnlich und erregend. Das sind die fünf Sinnesreize. Das Glück und die Freude, die von diesen fünf Sinnesreizen kommen, nennt man Sinnenfreuden. Es heißt: ‚Von den Sinnen stammen die Sinnenfreuden. Jenseits der Sinnenfreuden ist die Freude, die das Sinnliche übersteigt; sie gilt als die beste davon.‘“