Ich machte mich auf, zu entdecken, was tauglich ist, und suchte nach dem unübertrefflichen Zustand erhabenen Friedens. Ich begab mich zu Uddaka dem Sohn Rāmas und sagte zu ihm: ‚Geehrter, ich wünsche, in dieser Lehre und Schulung das geistliche Leben zu führen.‘ Uddaka erwiderte: ‚Bleibe, Ehrwürdiger. Diese Lehre ist so, dass ein vernünftiger Mensch bald seine eigene Tradition durch eigene Einsicht verwirklichen und mit dieser Errungenschaft leben kann.‘ Ich prägte mir diese Lehre rasch ein. So weit das Nachsprechen und mündliche Wiederholen reichte, sprach ich die Doktrin des Erkennens, die altehrwürdige Doktrin. Ich behauptete, zu erkennen und zu sehen, und auch andere taten das. Da kam mir der Gedanke: ‚Es ist nicht nur aufgrund bloßen Vertrauens, dass Rāma erklärte: „Ich verwirkliche diese Lehre durch eigene Einsicht und lebe mit dieser Errungenschaft.“ Sicher meditierte er, indem er diese Lehre erkannte und sah.‘ Da begab ich mich zu Uddaka dem Sohn Rāmas und sagte zu ihm: ‚Geehrter, inwieweit erklärte Rāma, diese Lehre durch eigene Einsicht verwirklicht zu haben und mit dieser Errungenschaft zu leben?‘ Daraufhin erklärte Uddaka die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat. Da kam mir der Gedanke: ‚Es ist nicht nur Rāma, der Vertrauen besaß, der Energie, Achtsamkeit, Versenkung und Weisheit besaß; auch ich besitze diese Dinge. Warum setze ich mich nicht ein, um die gleiche Lehre zu verwirklichen, von der Rāma erklärte, er habe sie durch eigene Einsicht verwirklicht?‘ Ich verwirklichte rasch durch eigene Einsicht die Lehre und lebte mit dieser Errungenschaft.